Olympischer Spickzettel: Beachvolleyball

Da die Olympischen Spiele fast einen Monat weg sind, wollen wir mehr als Lehnen Sie sich zurück und jubeln Sie vor dem Fernseher. Also graben wir tief, um die interessantesten Fakten über einige unserer liebsten olympischen Sportarten aufzudecken und beginnen mit Beachvolleyball! Diese Sandsportart wurde 1996 bei den Olympischen Spielen in Atlanta groß gefeiert und hat sich schnell zu einer der beliebtesten Zuschauerveranstaltungen bei den Olympischen Sommerspielen entwickelt.

Bump, Set, Spike! - Das Need-to-Know

  • Foto von Jess Ivy

    Der große Unterschied: Es gibt ein paar Dinge, die Beach-Volleyball von der Indoor-Version unterscheiden. Anstatt drinnen zu spielen (naja, offensichtlich ...), ist das Spiel draußen auf einem Sandplatz. Der Sandplatz ist auch kleiner als der Hallenplatz, weil das Laufen im Sand viel anstrengender ist. Der Ball, der im Beach-Volleyball verwendet wird, ist auch leichter und größer als die schwereren Lederbälle, die im Innenbereich verwendet werden.

  • Teams sind auch kleiner: Es gibt nur zwei Leute in jedem Team (im Gegensatz zu sechs Leuten im Haus). Die Matches werden bis zum Best-of-Three-Set gespielt, wobei jedes Set auf 21 Punkte gespielt wird. Geht das Spiel zum Tiebreaker-Set, wird es auf 15 Punkte gespielt.
  • The Olden Times: In den 1920er Jahren erschien Beachvolleyball zum ersten Mal in Santa Monica, Kalifornien, und hat sich seitdem in der ganzen Welt in Sand verbreitet. Fun fact: In den 1960er Jahren spielten die Beatles ein Match am Sorrento Beach in Los Angeles mit Präsident John F. Kennedy an der Seitenlinie! (Wonder, für wen er gewurzelt ist?)
  • Die Bewegungen: Die Spieler müssen Kraft, Schnelligkeit und Ausdauer haben, um den Ball während jeder Runde vom Abstand zu halten. Technische Fähigkeiten, schnelle Reaktionszeiten und die Fähigkeit, mit einem Partner gut zu spielen, sind ebenfalls sehr wichtig, um ein Spiel zu gewinnen. Es gibt auch keine spezifischen Positionen für jeden Spieler - nur einen, der auf der rechten Seite des Platzes bleibt, und einer, der auf der linken Seite bleibt.
  • Der Lingo: Hier sind einige Beach-Volleyball-Begriffe abseits der ausgetretenen (Sand-) Pfade. Sprich so und du wirst ein Beach-Volleyball-Profi sein!

Mintonette: Der ursprüngliche Name für Volleyball.

Halten: Wenn sich der Ball in den Händen legt, bevor der Spieler ihn freigibt.

Spike: Eine Überarmbewegung, bei der der Offensivspieler den Ball über das Netz "schlägt".

Gesichtsbehandlung: Eine Spitze, die den Gegner direkt ins Gesicht trifft. (Autsch.)

Block: Er springt mit ausgestreckten Armen ins Netz, um den Gegner daran zu hindern, den Ball zu spicken.

Dig: Ein "Passing" -Move, bei dem ein Spieler beide Arme zusammensetzt, um einen hartgetriebenen Ball in die Luft zu werfen. Eine offensive Spitze folgt normalerweise dieser Bewegung.

Pfeffer: Ein Übungsdrill, bei dem Spieler ohne Netz einen Ball hin und her schlagen.

Kong: Benannt nach King Kong's Art von Swatting-Flugzeugen, ist dies einfach ein Einhand-Block.

  • London 2012: In diesem Jahr findet der Wettbewerb bei der Horse Guards Parade statt, die mit 3.000 Tonnen Sand bedeckt sein wird!Vierundzwanzig Mannschaften werden gegeneinander antreten - jedes Land darf nur eine Männer- und eine Frauenmannschaft haben. Und dank neuer Regeln des Internationalen Volleyballverbandes dürfen Frauen nun die knappen Bikinis auslassen und Shorts und Ärmel tragen, wenn sie es vorziehen. (Entschuldigung, Leute!) Das erste Spiel findet am 28. Juli statt. Markieren Sie Ihren Kalender und sehen Sie sich den Rest des Zeitplans an. Und achten Sie auf das US-Frauenteam, Misty May-Treanor und Kerri Walsh, die 2004 bei den Spielen und das Gold mit nach Hause brachten. Beobachten Sie auch Phil Dalhausser und Tod Rogers von der Männer-U-Mannschaft, die auch Champions verteidigen. Mal sehen, ob sie in London weiter Gold verdienen können!

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