Die 12 größten Mythen über Stretching

verwendet, um locker und geschmeidig zu werden bevor du rennst? Es kann Zeit sein, zweimal darüber nachzudenken, nach diesen Zehen zu greifen. Es besteht eine gute Chance, dass wir uns falsch oder aus falschen Gründen ausstrecken. Es ist Zeit, die größten Dehnungsmythen zu entlarven, damit wir uns biegen, beugen und dehnen können - auf die richtige Art und Weise .

Die Wahrheit strecken

Foto von Ben Draper

1. Mythos: Stretching beugt Verletzungen vor. Die Forscher stellen fest, dass Stretching nicht unbedingt das Aussetzen am Spielfeldrand verhindert. Verletzungen sind auf viele Faktoren zurückzuführen, einschließlich schlechter Technik, Muskelungleichgewichte und nicht richtiger Erwärmung. Der Vorteil: Der große Experte und Trainer Kelvin Gary sagt, dass das Risiko minimiert werden kann , indem man es regelmäßig im Rahmen eines Aufwärmens und Abkühlens dehnt. Wahrheit: Verletzungen sind kompliziert, aber Dehnung kann eine Möglichkeit sein, sie in Schach zu halten. 2. Mythos: Stretching Nixes Schmerzen. Schmerzen aus dem gestrigen CrossFit W. O. D. können mit einigen guten Dehnungen nicht verschwinden. In einer Studie mit mehr als 2 000 Erwachsenen hat das Dehnen vor und nach dem Training nicht diese lästigen Schmerzen nach dem Training gestoppt. (Fun fact: Feeling kommt von Mikrorissen in den Muskeln, und Stretching ist nicht wirksam bei der Verhinderung dieser Tränen und anschließende Schmerzen, Gary stellt fest.) Wahrheit: Schmerzen können jeden Athleten, unabhängig von ihrer Streckregime schlagen. 3. Mythos: Stretching ein paar Tage pro Woche ist reichlich. Wir möchten vielleicht nicht sieben Tage in der Woche ins Fitnessstudio gehen, aber laut Andrew Kalley, dem Experten und Triathlontrainer von Greatist, ist konsequentes Stretching der Schlüssel zur Steigerung der Flexibilität, der Bewegungsfreiheit und möglicherweise zur Verringerung des Risikos von Muskelzerrungen. Wahrheit: Konsequentes Stretching ist der beste Weg, seine Vorteile zu nutzen. 4. Mythos: Statische Dehnung sollte zuerst kommen. Stretching vor dem Training, wenn der Körper sich in Ruhe befindet, kann schädlich sein, da sich die Muskeln dabei straffen können. Aber statische Dehnung nach Übung ist in der Regel vorteilhaft, hilft den Muskeln zu entspannen, sagt Gary. Wahrheit: Gehen Sie nach dem Training statisch - vorher nicht. 5. Mythos: Ein bisschen Licht Cardio ist das perfekte Aufwärmen. Ein schnelles Joggen ist nicht alles, was Sie brauchen, bevor Sie die Gewichte, die Gerichte oder die Mühle treffen. Dynamisches Stretching (denken: Walking Lunges, Running Butt und Power Skips) zusätzlich zu etwas Licht Cardio wird Muskeln aufwärmen und den Körper auf ein sicheres und effektives Training vorbereiten, beraten Kalley und Gary. Wahrheit: Ein richtiges Warm-up sollte auch dynamisches Stretching beinhalten. 6. Mythos: Stretching wird nicht zur Leistung beitragen. Dynamisches Stretching umfasst Bewegungen, die den Bewegungsumfang sprunghaft anregen, was sie zu einer großartigen Aufwärmlösung macht. Und wie der Name schon sagt, zeigen Studien, dass diese Bewegungen sogar dazu beitragen können, diese Muskeln anzutreiben. Wahrheit: Dynamisches Stretching könnte Muskeln einen zusätzlichen Kraftschub verleihen. 7. Mythos: Es ist in Ordnung, nach dem Training auszustoßen. Um das meiste aus dem Training herauszuholen, vergessen Sie nicht, die Ziellinie zu dehnen. Kalley empfiehlt statische Dehnung, bevor er in den Umkleideraum kommt, um die erwärmten Muskeln zu entspannen. Versuchen Sie, nach dem Workout / Pre-Stretching auf wirklich zu rollen. Wahrheit: Schaumrollen und Stretching sind wichtige Aufgaben nach dem Training. 8. Mythos: Am Renntag extra lang strecken. Nimm diese race day jitter nicht auf kalten Muskeln. Forscher haben herausgefunden, dass statische Dehnung vor Sprints sowohl die Muskeln schädigen als auch verhindern kann, dass Athleten ihr A-Spiel-Potenzial erreichen. Wahrheit: Behandeln Sie Renntage wie jeden anderen Trainingstag, wenn es um das Strecken geht. 9. Mythos: Das Strecken einer Muskelgruppe entlastet nur in diesem Bereich. An einer Stelle wund? Die Quelle kann insgesamt eine andere Muskelgruppe sein. Ein Beispiel: Rückenschmerzen müssen nicht unbedingt vergessen werden, um den Rücken zu dehnen - der Übeltäter könnten enge Hüftbeuger sein. (Sneaky, richtig?) Wahrheit: Alles ist verbunden. Einen Bereich ausdehnen, und ein anderer könnte auch davon profitieren. 10. Mythos: Ein Fünf-Minuten-Warm-up sollte es schneiden. Auf keinen Fall können wir alle Frankensteins und in fünf Minuten flach auf den Ellipsentrainer drücken. Ein richtiges Aufwärmen beinhaltet oft das Aufrollen des Schaums, dynamisches und aktives Dehnen und dann leichtes Cardio, sagt Gary, also sollte man beim Aufwärmen nicht aufpassen. Wahrheit: Wenn es zum Aufwärmen kommt, nimm 10 (mindestens!). 11. Mythos: Alle Individuen brauchen die gleiche Menge an Dehnung. Lange Arbeitszeiten am Schreibtisch können zu starken Muskelverspannungen führen. Denken Sie daran, dass diese Muskelbewohner vor und nach dem Training ein wenig mehr Aufmerksamkeit benötigen. Wahrheit: Workaholics müssen sich vielleicht mehr strecken als andere. 12. Mythos: Ich bin schon flexibel, also braucht man sich nicht zu strecken. Nicht unbedingt. Laut Gary sind dynamisches Dehnen und Aufwärmen für alle wichtig, um den Blutfluss in die Muskeln zu erhöhen. Und denken Sie daran: Wenn Sie die Dehnung aussparen, verringert sich möglicherweise auch die Flexibilität im Laufe der Zeit. Wahrheit: Bleiben Sie beim Stretching, selbst wenn Sie die Ziele für Flexibilität erreichen. Welche Workout-Mythen sollten wir als nächstes enthüllen? Sagen Sie uns im Kommentarbereich unten! Dieser Artikel wurde von den Greatist-Experten Andrew Kalley und Kelvin Gary gelesen und genehmigt.

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